USM Haller – Der modulare Klassiker aus der Schweiz

USM Haller ist mehr als ein Möbelstück – es ist ein System. Erfahre mehr über seine Geschichte, das Design und wie du modulare Klassiker stilvoll einsetzt.

Inhalt

Vom Industriebau zum Designklassiker

Die Geschichte von USM Haller beginnt in der Schweiz – und sie beginnt mit einem Bau. Als das Familienunternehmen USM in den 1960er-Jahren einen neuen Firmensitz errichten ließ, entstand mehr als nur ein Bürogebäude. Der beauftragte Architekt Fritz Haller entwarf nicht nur ein modulares Architektursystem, sondern gemeinsam mit Firmenchef Paul Schärer auch ein revolutionäres Möbelsystem: USM Haller.

Ziel war es, ebenso flexible Möbel zu schaffen wie das Gebäude selbst. Das Ergebnis: ein modulares System aus Stahlrohren, Verbindungskugeln und Metallpaneelen, das sich zu unterschiedlichsten Möbelstücken zusammensetzen lässt – vom Sideboard bis zur Regalwand. 1969 ging USM Haller in Serienproduktion. Was als pragmatische Bürolösung begann, wurde zum Symbol für funktionales Design mit Präzision, Klarheit und Struktur.

Heute gilt USM Haller als einer der großen Designklassiker des 20. Jahrhunderts – zeitlos, langlebig und wandelbar wie kaum ein anderes System.

Aufbau und Materialien

  • Struktur: verchromte Stahlrohre und charakteristische Verbindungskugeln
  • Flächen: pulverbeschichtete Metallpaneele in vielen Farben
  • System: modular, erweiterbar, umbaubar – von Sideboard bis Raumteiler
  • Varianten: auch mit Türen, Schubladen, Rollen oder Glaselementen erhältlich

USM produziert bis heute in Münsingen in der Schweiz – mit höchstem Qualitätsanspruch und Liebe zum Detail.

USM im Wohn- und Arbeitsbereich

Lange Zeit war USM vor allem in Büros und Kanzleien zu finden. Heute ist das System auch im privaten Wohnbereich angekommen – und wird dort zum stilprägenden Element. Es passt sich an, bleibt dabei aber immer klar, grafisch und hochwertig.

So lässt sich USM Haller stilvoll integrieren:

  • Wohnzimmer: als Lowboard für TV, Bücher und Deko
  • Flur: als geschlossenes Stauraum-Element mit starker Präsenz
  • Homeoffice: als offenes Regal oder modularer Arbeitsplatz
  • Kinderzimmer: bunt, robust und mitwachsend – ideal für kreative Räume

Aktuell werden 15 Farben angeboten. Sie reichen von dezentem Weiß oder Schwarz bis zu kräftigem Gelb, Blau oder Rot. Als Sonderfarbe bietet USM seit 2023 Oliv an. So entsteht mit wenigen Modulen ein ganz eigener Look – ob sachlich oder spielerisch.

FAQs zu USM Haller

1. Wer hat USM Haller entworfen?

Das System entstand in den 1960er-Jahren in Zusammenarbeit zwischen dem Architekten Fritz Haller und Paul Schärer, dem damaligen Geschäftsführer von USM.

2. Was macht USM Haller so besonders?

Das modulare Konzept, die hochwertige Verarbeitung und das zeitlose Design. Es lässt sich flexibel anpassen und immer wieder neu konfigurieren.

3. Seit wann gibt es USM Haller?

Die Entwicklung begann Anfang der 1960er, die Serienproduktion startete 1969. Seitdem hat sich das System weltweit etabliert.

4. Wo kann man USM Haller einsetzen?

Sowohl im Büro als auch zu Hause – als Sideboard, Bücherregal, Raumteiler oder Schreibtisch. Das System passt sich jeder Umgebung an.

5. Lohnt sich der Kauf eines gebrauchten USM-Möbels?

Auf jeden Fall. Die Qualität ist extrem langlebig, und gebrauchte Stücke lassen sich problemlos erweitern oder neu konfigurieren – das macht sie zu einer nachhaltigen Wahl.